Die Ü32 des FC Bissendorf konnte am Montagabend das Freundschaftsspiel gg. SF Schledehausen mit 6:2 gewinnen. Passend zum neuen Outfit dank unseres Trikotsponsors TZ Autoservice! Vor ca. 40 Zuschauern entwickelte sich in der Anfangsphase ein zähes Spiel mit vielen Ballverlusten auf beiden Seiten. Dies war sicherlich neben der langen Corona Pause auch dem etwas zu langen Rasen geschuldet. Nach Toren von Seppl Niemeyer und 2 x Gotti ging der FC mit einer 3:0 Führung in die Halbzeit, wobei dieses Zwischenergebnis nicht ansatzweise den Spielverlauf der 1. Halbzeit widerspiegelte, da der Gast aus Schledehausen ebenfalls eine Vielzahl von guten Einschussmöglichkeiten hatte.
Als Henne Licher Anfang der 2. Halbzeit auf 4:0 für den FC erhöhte, gingen viele davon aus, dass das Spiel gelaufen war. Schledehausen kam jedoch durch einen typischen „Hammer-Treffer“ sowie einem sehenswerten Abschluss in den Winkel – nach vorangegangener toller Mittelfeldkombination – wieder auf 4:2 heran.
Im Rahmen des dann folgenden Schlagabtausches krönte Nölli ein tolles Solodribbling durch das komplette Mittelfeld mit einem gefühlvollen Schlenzer ebenfalls in den Winkel. Als Gotti dann noch das 6:2 folgen ließ, war die Messe gelesen und der Sieg für den FC eingefahren.
Alle Beteiligten waren sich nach Spielende bei Bratwurst und Bier darüber einig, dass diesem Spiel auf jeden Fall ein Rückspiel in Schledehausen folgen muss. Wir freuen uns schon!




So lautet das Motto der T-Shirt Aktion für unsere JugendfußballerInnen! Wie ist es dazu gekommen? Leider bestimmt der Corona Virus schon seit mehr als einem halben Jahr unseren privaten und beruflichen Alltag. Davon sind natürlich ebenso die Sportvereine betroffen. Über eine lange Zeit war kein Sporttreiben auf Vereinsebene erlaubt. Aus diesem Grund kam in den regionalen Medien auch immer wieder die Diskussion auf, ob Vereine denn weiterhin den vollen Beitrag von ihren Mitgliedern verlangen könnten. Allerdings sind gerade viele kleinere Vereine auf eben diese Mitgliedsbeiträge angewiesen, um weiter bestehen zu können. Bis heute ist noch immer kein ganz normaler Sportbetrieb für SpielerInnen und Zuschauer möglich, sondern weiterhin mit vielen organisatorischen Auflagen verbunden.
