1.Herren besiegt TuS Borgloh II verdient mit 3:0

Unter dem Motto „Scheiß Wetter, scheiß egal“ brachte die „Erste“ den 13. Saisonsieg und damit drei wichtige Punkte  unter Dach und Fach.

Von den Personalien her kehrte „Katze“ Berlsmann nach Länderspielreise wieder zwischen die Pfosten zurück, ferner unterstützten „Manni“ Schwietert und „Seppel“ Niemeyer die Belegschaft. Auf schwierigem Kunstrasen, weil nass, pressten die Rot-Weißen von Beginn an hoch und stellten den Gegner vorne zu, der sich daraufhin mit vielen langen Bällen versuchte. Die personell leicht rotierte Viererkette brachte das kaum in Verlegenheit. Ernsthafte Offensivakzente konnten die Hausherren aber ebenfalls zu selten vortragen. Den Dosenöffner gab dann Spielertrainer Gottwald: einen der vielen unwiderstehlichen Antritte vollendete „Opa“ zur 1:0-Führung, was gleichzeitig den Pausenstand bedeutete.

Der zweite Durchgang begann eher zäh, ohne wirklichen Spielfluss beider Mannschaften. In den ersten 20 Minuten konnte kein Team wirklich vor des Gegners Gehäuse gefährlich werden. In den Schlussakkorden der Partie taute die Sonnensee-Elf dann wieder auf und trug gefährliche Angriffe vor. Geburtstagskind Marco Viere konnte sich nach einer Energieleistung nicht selbst beschenken und scheiterte am Gäste-Schnapper. Mit ein wenig Dusel erzielte dann Finn Dieckmann in einer Eins gegen Eins Situation das vorentscheidende 2:0, agierte die 90 Minuten aber auf dem Radar unter der Wahrnehmungsgrenze. Des Weiteren vergaben Kanke per Kopf und der eingewechselte Niklas Schmidt aus spitzem Winkel die Entscheidung. Den Deckel auf das Spiel machte dann der Ältere der beiden Kleines. Gottwalds Flanke nach einem 50-Meter-Sprint musste „Stopfer“ nur noch über die Linie drücken. Hinten raus hätte die TuS-Reserve vielleicht noch ein Tor erzielen können, entwickelte aber insgesamt zu wenig Durchschlagskraft um Berlsmann ernsthaft zu gefährden. Alles in Allem war der Sieg zwar verdient aber wenig glanzvoll.

Weiter geht’s am Ostermontag. Um 15 Uhr ist dann FC Sultan Spor Bad Essen zu Gast auf’m Kunstrasen zu Bissendorf.

 

 

 

 

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